Smart³ – materials – solutions – growth

Smart³ ist eine Initiative von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in den neuen Bundesländern. Ziel des Konsortiums unter Führung des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU ist die Entwicklung neuer, innovativer Produkte auf Basis von smart materials.

Das interdisziplinäre Konsortium smart³ besteht aus Ingenieuren, Designern und Sozialwissenschaftlern und setzt auf Werkstoffintelligenz, Prozessinnovation und eine ausgeprägte Kooperationskultur. Gemeinsam arbeiten wir am kommerziellen Durchbruch von Produkten auf Basis von smart materials in vielfältigen Anwendungsbereichen ‐ von Gesundheit bis Klimaschutz, von Energieerzeugung bis Mobilität.

Bei der Definition der Strategie zur Etablierung von smart materials wurden vier Herausforderungen identifiziert, die durch smart³ gelöst werden sollen: Reifegrad der Technologie, Öffnung von Innovationsprozessen, Stärkung von Kooperationskulturen in (KMU-)Netzwerken, Schaffung von Marktakzeptanz von smart materials.

Beispiel: Themenfeld "Smart Living"

Das Themenfeld smart living bündelt Alltagsanwendungen, die mit dem Nutzer interagieren und Bestandteil der täglichen Lebensumwelt sind. Hierunter fallen hinsichtlich smart materials insbesondere Lifestyleprodukte und Anwendungen der Gebäudetechnik.

Leitanwendung: Intelligente Consumer- und Lifestyleprodukte

Ziel ist es, Consumer- und Lifestyle-Produkte um die Vorteile von smart materials zu erweitern. Aus diesem Grund sind Ingenieure, Designer und Sozialwissenschaftler gleichermaßen an der Entwicklung neuer Produkte beteiligt. Durch die so entstehende Produktgestaltung soll die Akzeptanz von Produkten auf Basis von smart materials maßgeblich erhöht werden.

Leitanwendung: Intelligente Gebäude und Gebäudetechnik

Zur Steigerung der Energieeffizienz in Wohn- und Nutzbauten entwickeln die Mitglieder von smart³ Produkte zur Gewinnung von Energie bzw. autark agierende Systeme. Letztere bieten beispielsweise die Möglichkeit, Gebäude automatisch an entsprechende Umweltbedingungen anzupassen oder neue Wege in der Gestaltung von Gebäuden zu beschreiten. Dank des Einsatzes von smart materials ist dies Platz sparend und ohne aufwendige Sensor- bzw. Aktortechnologie möglich.

Prospekt-PDF: Intelligente Fassade mit Formgedächtniseffekt

offizielle Webseite von smart³

Text- und Bilder-Quelle: www.smarthoch3.de

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